Welt-Parkinson-Tag am 11. April

Am 11. April findet der sogenannte Welt-Parkinson-Tag statt. In Deutschland leiden etwa 300.000 Menschen an der bekanntesten und häufigsten Erkrankung des Nervensystems, weltweit nach Schätzungen sieben bis zehn Millionen. Mit Hilfe der derzeitigen Therapiemöglichkeiten lassen sich die Beschwerden der meisten Patienten über Jahre oder sogar Jahrzehnte gut kontrollieren, sodass ein fast uneingeschränktes Leben möglich ist. Dennoch ist die Parkinson-Krankheit nach wie vor nicht heilbar. Umso wichtiger ist es, dass Erkrankte und ihre Angehörigen frühzeitig und koordiniert Behandlung, Beratung sowie Unterstützung finden.

Als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie kann die Evangelische Stiftung Tannenhof ein derart komplexes Beschwerdebild in koordinierter Form behandeln. Die Parkinson Initiative Bergisches Land bietet dauerhaft Informationen und Wissenswertes rund um die Diagnose Parkinson. Betroffene, Angehörige sowie Helfer finden hier kompetente Ansprechpartner. Regelmäßige Vorträge, Angehörigensprechstunden sowie eine Hotline für Selbsthilfegruppen unterstützen sie im alltäglichen Umgang mit der Nervenkrankheit.

Die Selbsthilfegruppe Remscheid trifft sich jeden zweiten Dienstag von 14:30 bis 16:30 Uhr im Helene-Härtel-Buchmann-Haus auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Tannenhof (Remscheider Straße 76, 42899 Remscheid).

Mehr Informationen auf der Homepage der Parkinson-Initiative Bergisches Land.